Erdogan eröffnet DITIB-Großmoschee

Nun ist es offiziell: Der türkische Staatspräsident Recep Erdogan wird am 29. September die Ehrenfelder DITIB-Großmoschee eröffnen. Noch nicht bestätigt ist dagegen die Ankündigung der aus Ankara ferngesteuerten türkisch-islamischen Union DITIB, dass auch der „christdemokratische“ NRW-Ministerpräsident Armin Laschet der Islamisierungs-Zeremonie beiwohnen wird. Als sicher kann aber gelten, dass selbst der große Moscheegebetsraum für die zigtausenden erwarteten Erdogan-Jünger nicht genügend Platz bieten wird.

Es soll daher Pläne geben, die Einweihungsfeier und die Rede des islamistischen Despoten vom Bosporus auf große Videoleinwände im Außenbereich zu übertragen. Hierfür sollen sogar städtische Sondernutzungsgenehmigungen eingeholt werden. Ein Verdacht, dem die Ratsgruppe Rot-Weiß in einer Anfrage für die nächste Ratssitzung am 27. September nachgeht. Für die gleiche Ratssitzung hat zudem die AfD-Fraktion eine Resolution „Erdogan gehört nicht nach Köln!“ eingebracht.

Die „standesgemäße“ Einweihung des wichtigsten Symbol der Islamisierung Deutschlands durch Recep Erdogan höchstpersönlich werden diese Widerstände im Kölner Rat freilich nicht verhindern können. Wahrscheinlich ebenso wenig die bereits zahlreich angemeldeten Gegenproteste von rechts bis links, von Kurden bis Aleviten. Denn die politischen Weichenstellungen für die Islamisierung unserer Heimat haben vor allem die deutschen Altparteien mit einer völlig verfehlten Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verantworten. Und diesem Grundübel kann nur bei Wahlen mit dem Kreuz an der richtigen Stelle abgeholfen werden!