Hauptbahnhof: Geiselnahme war islamischer Terroranschlag

Immer wieder der Kölner Hauptbahnhof. Erst die Silvesternacht 2015 / 2016, am Montag nun ein islamischer Terroranschlag. Denn um nichts anderes handelt es sich bei der sogenannten “Geiselnahme” in der McDonald-Filiale am Ausgang zum Breslauer Platz. Da konnten die etablierten Fakemedien anfangs noch so viel vor “voreiligen Spekulationen” warnen und “Ermittlungen in alle Richtungen” raunen. Die Faktenlage ist erdrückend, aber aus politischen Opportunitätsgründen sollte die Bevölkerung wieder einmal “nicht unnötig beunruhigt” werden. Als wenn plötzlich alles gut wäre, nur weil niemand mehr das böse Wort “Terror” ausspricht. Das hat schon bei Harry Potter und Lord Voldemort nicht so wirklich geholfen …

Inzwischen ist diese Verteidigungslinie nicht mehr zu halten. Selbst der rote Staatsfunksender WDR will jetzt immerhin einen “Terrorhintergrund” nicht mehr ausschließen. Wer dagegen schon frühzeitig die ungeschminkte Wahrheit wissen wollte, war wie in anderen unseligen Zeiten auf die Auslandspresse angewiesen, wobei politisch unkorrekte Fakten heutzutage eher russisch als englisch sprechen.

Zusammengefasst ist bisher also folgendes bekannt: Am Montagmittag hat ein arabisch sprechender Mann in der stets belebten McDonald-Filiale am Kölner Hauptbahnhof einen Molotowcocktail auf ein 14-jähriges Mädchen geworfen und sie damit an den Beinen in Brand gesetzt. Das Mädchen überlebte schwer verletzt. Anschließend flüchtete der Täter in die angrenzende Bahnhofsapotheke, wo er sich mit einer weiblichen Geisel verschanzte. Als er nach mehrstündigen Verhandlungen auch diese Geisel anzünden wollte, überwältigte ihn ein Sondereinsatzkommando der Polizei mit mehreren Bauchschüssen. Der Täter, der sich laut Zeugen während seiner Verbrechen als IS-Sympathisant zu erkennen gab, überlebte ebenfalls schwer verletzt. Im Bahnhof wurden anschließend noch weitere Brandmittel und Gaskartuschen entdeckt, die der islamische Terrorist zum Glück nicht mehr zum Einsatz bringen konnte. Nur der Amateurhaftigkeit des gemäß aufgefundenen Ausweispapieren 55-jährigen Syrers war es anscheinend zu verdanken, dass sich gestern keine größere Katastrophe mit vielen Toten und Verletzten ereignete.

Aber auch so hat sich die importierte islamische Terrorgefahr in erschreckender Weise wieder ins Bewußtsein der Menschen zurückgebracht. Natürlich war sie auch in der Zwischenzeit nie weg, aber die veröffentlichte Meinung schafft es in Deutschland ziemlich geschickt, trotz schlimmsten Anschlägen wie dem LKW-Weihnachtsmarkt-Massaker in Berlin das Thema “islamischer Terror” klein zu halten und wegzudrücken.

Die Absicht dahinter ist klar: Über diese (und andere) furchtbare Folgen der Merkelschen Grenzöffnungspolitik soll nicht diskutiert, ja noch nicht einmal nachgedacht werden. Den mündigen Bürgern und den freien Medien obliegt die Verantwortung, das Gegenteil zu tun.